Italienische Weine für Gastronomie, Hotellerie und Fachhandel
Italien ist ein wichtiger Schwerpunkt unseres Sortiments. Wir arbeiten unter anderem mit Frescobaldi, Argentiera, La Massa, Terlan, Ferrari und Zenato zusammen. Hier finden Sie unsere italienischen Produzenten, nach Weinregion geordnet.
SÜDTIROLTerlan
FRIAULAttems Franc Lizer
TRENTOFerrari
VENETIENBulgarini
PIEMONTBorgo Maragliano Cordero di Montezemolo EMILIA ROMAGNACleto Chiarli
| TOSKANAArgentiera CastelGiocondo Tenuta Perano Cantine Spinelli
UMBRIENTenuta Castelbuono ABRUZZENFosso Corno, Abruzzen
SIZILIENFirriato, Sizilien |
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Wein aus Spanien
Spanien spielt in der Weinwelt eine gewichtige Rolle, ist es doch von der Rebfläche her das größte Weinbauland mit knapp 850.000 Hektar. Frankreich und Italien produzieren aber dennoch mehr Wein, da Spanien vergleichsweise relativ niedrige Erträge hat. Das liegt einerseits am trockenen Klima und den teils sehr kargen Lagen, andererseits an relativ strengen DO-Regeln. Noch vor ein paar Jahrzehnten war es die Quantität, welche die spanische Weinproduktion dominierte, das hat sich aber dank des Aufstiegs der Qualitätsweine aus den Regionen Rioja, Navarra, Penedès oder Ribera del Duero radikal geändert. Spanien bietet seiner langen Weinbautradition entsprechend eine Vielzahl an Weinen aus autochthonen Sorten sowie Klassiker internationalen Zuschnitts und hat darüber hinaus mit dem Sherry einen der individuellsten alkoholverstärkten Weine der Welt.
Joven
Leichte, fruchtige Weine und für unkomplizierten Konsum.
Crianza
Weine, die je nach Herkunft 6 bis 12 Monate in Eichenfässern gelagert werden und weitere 18 Monate in den Flaschen und in 2 Jahren nach der Ernte auf den Markt kommen.
Reserva
Diese Weine haben eine Reifung von mindestens 3 Jahren hinter sich: mindestens 12 Monate in Eichenfässern, 12 Monate in großen Tanks und 12 Monate in der Flasche.
Gran Reserva
Rotweine mit mindestens 5-jähriger Reifung am Weingut, davon 24 Monate in Eichenfässern und weitere 3 Jahre in der Flasche. Die meisten Gran Reservas reifen aber deutlich länger als vorgeschrieben.
Wein aus Portugal
In Portugal wird eine Rebfläche von etwa 239.000 Hektar bewirtschaftet, unterteilt in fünf Weinbauzonen mit über 40 Qualitätswein-Anbaugebieten, davon 26 mit DOC-Status. Das Land besitzt durch seine klimatische, geologische und topografische Vielfalt über 500 autochthone Rebsorten. Die wichtigsten Rotweinsorten sind Alfrocheiro, Tinta Roriz, Baga, Touriga Francesca und Touriga National. Die bedeutendsten Weißweinsorten sind Alvarinho, Bical, Trajadura und Verdelho.
Portwein
Das Douro entlang des gleichnamigen Flusses ist gleichzeitig das älteste gesetzlich definierte Weinbaugebiet der Welt (seit 1756). Es liegt im Nordosten Portugals und ist durch den Douro mit der Hafenstadt Porto verbunden. Hier wachsen auf Schiefergestein die Trauben für den Portwein, gut 80 verschiedene Rebsorten sind zugelassen. Bei den meisten Portweinen handelt es sich um Cuvées großer Portweinhandelshäuser. Diese kaufen die Weine von einer Vielzahl von Produzenten und bearbeiten, verschneiden und lagern diese bis zur Abfüllung. Die meisten großen Portweinhäuser haben ihren Sitz im Kellereizentrum in Vila Nova de Gaia, einer Vorstadt von Porto auf der anderen Uferseite des Douro. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben trifft der Kellermeister die Entscheidung, welchen Portweintyp er produzieren möchte, vom klassischen Tawny bis hinauf zum Vintage Port.
Wein aus Frankreich
Mit 680.000 Hektar und einer jährlichen Produktionsmenge von über 5 Mio. Hektolitern steht Frankreich an erster Stelle aller Weinerzeuger. Wenn es um Wein geht, ist die „Grande Nation“ Vorreiter nicht nur in der Menge und Vielfalt, sondern auch, was Tradition und Prestige des Weinbaus angeht. Französische Weine gelten als die besten der Welt, viele Weinproduzenten rund um den Globus haben in der Vergangenheit versucht, den Stil französischer Gewächse zu imitieren. Heute steht auch in den Anbauländern der „Neuen Welt“ ein individueller Weinstil im Fokus, dennoch: Werden Frankreichs Weine auch nicht mehr so augenscheinlich kopiert, so sind dessen Kreszenzen weltweit das qualitative Maß aller Dinge.